Wettbewerb resultaten

Hier kannst du lesen, wie die ganze Wettbewerb Software funktioniert.  (Warum kein Excel?  Sobald derjenige die ein Excel Datei mit hunderte Makros baut sich meldet, gerne!  Für mich ist die Excel Zeit vorbei. Dass war mal. )

Erst mal das NRWCup_Handbuch_komplett und so sieht es aus:

 

Frage: Wer testet das alles?
Antwort: Zuerst ich selbst – und als Unterstützung ein generisches KI-Tool.

Seit der Umstellung auf die neue MFSD-Version fehlt mir allerdings der direkte Vergleich zur alten Excel-Lösung. Das macht die Sache nicht einfacher, weil man nicht mehr schnell gegenprüfen kann, ob sich Ergebnisse identisch verhalten.

Wie testet man so ein System überhaupt? Im Grunde, indem man einen kompletten Wettbewerb simuliert: Piloten anlegen, Teams zusammenstellen, Figuren definieren und alles Schritt für Schritt durchspielen. Die grundlegenden Dinge sind dabei schnell erledigt. Wirklich interessant wird es bei der Berechnung.

Einfache Regeln sind unproblematisch – etwa: Start mit K-Faktor 15 ergibt 150 Punkte. Kritisch wird es bei den vielen Sonderfällen. Zum Beispiel bei der Zeiterfassung: Wenn der erste Punktrichter eine Zeit eingibt, darf es nicht passieren, dass diese versehentlich im falschen Feld landet. Idealerweise wird die Eingabe automatisch korrekt zugeordnet, unabhängig davon, wo sie erfolgt. Gleichzeitig müssen die Eingabefelder der anderen Punktrichter gesperrt werden, um Konflikte zu vermeiden.

Ähnlich verhält es sich mit alternativen Figuren – auch hier müssen sich bestimmte Eingaben gegenseitig blockieren. Viele dieser Abhängigkeiten sind auf den ersten Blick gar nicht sichtbar, werden aber im Betrieb schnell relevant.

Genau darin liegt die eigentliche Herausforderung beim Programmieren: nicht das Offensichtliche, sondern die Frage, was passiert, wenn jemand etwas tut, das eigentlich nicht vorgesehen ist. Diese Vielzahl an möglichen Fehlern muss man im Voraus erkennen und abfangen, bevor sie im realen Einsatz auftreten.

Frage: Kann ich es auch testen?

Im Prinzip ja. Aber reines Herumklicken bringt wenig. Wenn du selbst mit Software arbeitest und gezielt testen kannst, können wir gerne darüber sprechen.

Frage: Was passiert, wenn auf dem Flugplatz kein Internetzugang vorhanden ist?

Kein Problem. Das gesamte System läuft vollständig unabhängig vom Internet. Die Entwicklung wurde auf einem Raspberry Pi 4 umgesetzt, sodass alles lokal und autark funktioniert.

Die Online-Version war ursprünglich nur zum Testen und zur Demonstration gedacht. Allerdings sind dort bereits Daten aus vergangenen Wettbewerben enthalten, einschließlich der Namen der Teilnehmer. Das spart zwar viel Zeit – ein Klick, und alles ist verfügbar – bringt aber auch gewisse Einschränkungen mit sich. Aus Gründen des Datenschutzes kann daher nicht immer alles öffentlich gezeigt werden.

Frage: Muss ich Wirklich das ganze HandBuch lesen?

Nicht unbedingt, aber damit ich und mein KI-Freund wissen worüber wir reden, muss man schon etwas haben was definiert was passieren soll. Also erste schritt war alte DMFV regeln lernen, und ein Doku herstellen was alle Regeln sind. Nachher das gleiche für MFSD Regeln, und dann immer hin und her: Was wir gebastelt haben, stimmt das? 

Frage: Ich will dass alles nicht lesen. Gibt es eine einfache Einweisung?

Ja, baue ich, mit Video

Frage: Ich sehe eine Dicke Fehler in das Handbuch!

Bitte schreib mir eine Mail! Aber ja, hier und da ist nicht alles, was KI schreibt, auch wirklich 100% wasserdicht. Alle Regeln und Resultate — ja, 100% korrekt. Das Drumherum? Manchmal hat es so seine eigenen Ideen, und weil ich ständig versuche, alles zu synchronisieren, bedeutet das nicht, dass es immer richtig im Handbuch steht. Also: Software stimmt, Doku stimmt im Großen und Ganzen auch. (Habe noch nie in meinem Leben ein Software-Handbuch gesehen, das 100% mit der Software übereinstimmt 😉

Kees